Du musst dich einloggen oder registrieren, um Playlists zu erstellen.
Ähnliches
Sponsoren

Anzeigen

Werben auf restorm?
Fan werden

Soundcheck

Birds & Beasts

18.6.2004
Alle Songs abspielen 39:33
Kesh Jig
1:15
Wild West Wind
5:24
Soldiers Song (On the one Road)
2:37
Wings of a Gull
3:00
The Three Ravens
4:36
Rocky Road to Dublin
2:46
Give us a Stout
3:58
Moving on Song (Go, move, shift)
3:44
Polkas
1:57
Princess Royal / Johnny I hardly knew ye
5:08
Song of the Whale ( The last Leviathan )
5:08

CD 2004

Alle Lieder sind als Download erhältlich:
z.B. bei I-Tunes, Kazzon, music download, fine-tunes usw.

CD Bestellung auf unsere Homepage:
www.connemara-stone.com

Konzerte


Januar 2009

Samstag, 10. Januar 2009


März 2009

Dienstag, 17. März 2009


April 2009

Samstag, 25. April 2009



Alle Konzerte anzeigen

Informationen

Über Uns

Connemara Stone Company

Celtic Folk Rock made in Germany.

Downloads bei allem bekkanten Portals.

z.B. - I-Tunes, music download, fine-tunes, Kazzong oder auf unserem

 mehr…

Einflüsse

Jethro Tull, Runrig, Dubliners, Flogging Molly, Noel MacLaughlan, Brian McNeill, Altan, Pogues, Shane MacGowan u.v.m.

nearly forgot – GUINNESS

Diskografie

Birds & Beasts
For One Ireland
Boys from the Ruhr
Live
From Celtic to Rock

Presseinfos

Presse, Radio + Internet Artikel.
Hallo Neil (Cash Hill Publishers).
Thank you for the CDs you sent me. I’ve been playing them on my Radio Show – especially the powerful sound of Connemara Stone Company. In my opinion they are better than the Pogues.
Joao Sa – Folklandia Radio, Portugal
( Na. Ja. – Ein wenig Übertrieben – Keith CSC )

When I played a track from the Connemara Stone Company our switchboard lit up and to be honest the CD blew my mind. As well. I have to ask, where have these guys been hiding?? And are there any older CD’s available for airplay and can we get any advanced warning of them touring here in England so that we can give them free publicity and so that I can go and see them live.
Tony Nightingale – Radio 7even, England

This crowd sound like they spent all year in a Dublin Pub writing Songs and drinking beer. It’s hard to believe these Guys come from Germany. Birds & Beasts. A great Album.
Editors Pick – mp3 download.com

Jungs aus dem Revier klangen wie die Kelten selbst
(Ahlener Zeitung)
Zum Abschluss von „Tralla City“ war Folkrock angesagt.
Ahlen : Es hatte ein schöner Abschluss des Sommerprogramms „Trala City“ werden können. Doch der Sommer spielte nicht mit. Eher Herbstlich-kühl war es am Freitagabend als die „Connemara Stone Company“ auf dem Marktplatz aufspielte.
Der „Celtic Folk Rock“ der Formation lud eigentlich zum Tanzen ein, aber es zuckten meist nur die Fuße. Doch der Applaus zeigt, dass die Zuhörer die Musik toll fanden.
Die Mannen um Sänger Olaf Messenbrock zauberten ein Stück Irland auf dem Marktplatz. Stopp…. keltisch ist mehr als die Grüne Insel, auch Schottland gehört zum Beispiel dazu. So erklangen ebenfalls Dudelsackklänge. Die „Connemara Stone Company“ hatte ein Dudelsack-Duo eingeladen.
Neben traditionellen Stücken waren auch rockige Lieder zu hören. Dieser Mix aus Klassischen und Modernem machte den Auftritt abwechslungsreich. Neben Folkrock gab es auch Lieder von „U2“ oder „Jethro Tull“. Hier war dann Flötenspieler Michael Künzel, der ein Jahr nach Gründung zu der Gruppe stieß, ganz in seinem Element. Ein Traditionel wie „Dirty Old Town“ ließ das Publikum voll mitgehen.
Einige Besucher waren sogar überzeugt, dass die Musiker aus dem Kohlenpott Iren sind. So perfekt authentisch kam der Musik rüber. Kurz vor dem Ende des Konzerts offenbarten sie sich mit dem Song The Boys from the Ruhr“ aber deutlich als Kinder des Reviers. Ein gelungener Abschluss für die diesjährige „Trala City“ Staffel, der schon Vorfreude auf das nächste Jahr weckte.

Nahe / Rhein Zeitung – Altburg Festival
Furiose Rhythmen
Nun hatte das stimmungsreiche Abendprogramm hübsch ausklingen können, wäre da nicht kurz vor Mitternacht die “Connemara Stone Company” auf die Bühne gestiegen. Denn was diese, ausgerechnet dem Ruhrgebiet entsprungenem Vollblut Musiker an furiosen Jigs, Rhythmen und Songs lieferten begeisterte rundum.
Ein wahres musikalisches Feuerwerk entlud sich da, und den geniale Flötist dieser Gruppe konnte stets der Unterstützung durch erstklassige Saitenspielkünstler sicher sein.
So sorgten die “Connemara’s” dafür, dass diese 17. Altburg Festival gewiss bei vielen in schönster Erinnerung bleiben wird.

Jugendstadtring Homberg – Auszug aus der Internet Seite www.irishnight.de
Connemara – das ist der wilde, raue Nordwesten Irlands. Und auch wenn die Connemara Stone Company eher aus dem nicht ganz so wilden Westen unseres Landes kommt – ihre Musik ist wild und lebendig, rau und fröhlich, geht direkt in die Beine.
Schon nach wenigen Songs hatten die Jungs das Publikum begeistert. Ganz im Sinne ihres Mottos ‘from celtic to rock’ wurden die bekannten Folkrocksongs, Eigenkompositionen und auch die Traditionals mit einer gehörigen Prise Rock gewürzt und die Connemara Stone Company begeisterte ein bunt gemischtes Publikum aus Rockern und Folkfans.
Und so konnten wir uns wieder für eine heftige Irish Night als kleine Kelten fühlen, bitteres, schwarzes Bier und sanften Whiskey trinken, tanzen und all die Leider mit singen, die jeden Pub sofort in ein brodelndes Tollhaus verwandeln und auch den Burgberg zum Toben brachten.
Ganz offensichtlich hatte daran nicht nur das Publikum großen Spaß – bei der Connemara Stone Company musste niemand lange um Zugaben betteln. Mit großer Spielfreude kam die Band immer wieder gerne zurück auf die Bühne. Es war eine ganz großartige Irish Night mit einem begeisterten Publikum und einer großartigen Connemara Stone Company – die nach dem Auftritt auf der Burg im Irish Pub unten in der Stadt bis in den frühen Morgen weiterfeierte.
Klaus Bölling – Jugendstadtring Homberg

Homberger Zeitung

Irischer ging’s gar nicht

Homberg. Sie waren richtig gut drauf. Die fünf Musiker der Connemara Stone Company klangen, als seien sie in den Gassen von Dublin aufgewachsen, dabei stammen sie allesamt aus dem Ruhrpott.
Irische Gassenhauer, aber auch eingängige Eigenkompositionen und Coverversionen moderner irischer Folkrock Songs waren die Mischung, mit der die Connemara Stone Company am Freitagabend ihr Publikum bei der Irish Night auf dem Homberger Schlossberg mitriss.
Das Wetter machte Irland alle Ehre: Riesige schwarze Wolken drängten sich über der Hohenburg zusammen, es schien, als wurde jede Sekunde ein gigantischer Regenguss runterkommen. Doch es blieb trocken, so das die 800 Zuschauer drei Stunden lang vor der Bühne tanzen konnte.
Die Band genoss die Tatsache, das sie ihr Publikum von den Banken auf die Beine holte und dankte das mit vielen Zugaben. Die Irische Nacht, so Veranstalter Klaus Bölling werde sich im Vorfeld des Burgbergfestivals wohl etablieren. Nicht zuletzt, weil diese Musik jüngere als auch ältere Zuschauer mitreiße.

Brandau – Homberger Zeitung.

Bocholter-Borkener Volksblatt.
„Connemara Stone Company begeistert mit keltischem Folkrock
Dichte Instrumental-Parts, abgestimmtes Kollektivspiel.
Bocholt: Keltischen Rock von feinsten boten die fünf Musiker der „Connemara Stone Company“ am Freitagabend im „Helios“. Sie sorgten mit ihren kraftvollen Arrangements und gefühlvollen Instrumentalparts für ein so ausgelassene Stimmung unter den Zuhören, dass der Saal zeitweilig regelrecht zu kochen schien. Irische und schottische Folklore mit Rock-Licks zu vereinen, Althergebrachten aus der keltischen Tradition mit moderner Popmusik zu verbinden, lautet das musikalische Credo der Formation.
Und bei manchem ihrer Titel meint man aus der Ferne gar die ein oder andere „Jethro Tull“ Melodie herauszuhören. Nicht ganz unschuldig daran ist das fiebrige Flötenspiel vom Michael Künzel, der als einer der besten Whistler (Querflöte / tin-whistle) des westlichen Ruhrgebiets gilt. Gerade bei den langsamen, gefühlvollen Balladen wie „Black is the Colour“ kam sein warmer Ton besonderes schön zum Tragen. Oder auch die „fetten“ Gitarrenrhythmen von George Spellerberg (E-Gitarre / Mandoline / e-geige) und des Bassisten Ralph Rumpelt – sie sorgten am Freitag zusammen mit Drummer Hans Steinforth für manchen galoppierenden Rhythmuswechsel.
Überhaupt ging es recht turbulent auf und vor der Bühne zu. Dafür sorgten immer wieder mitreißende Folk-Titel wie das Irische „Rocky Road to Dublin“, bei dem das Publikum ob seiner springenden Rhythmik aus Herzenslust mittanzen, mitklatschen oder auch im Chor singen konnte. Wie ein roter Faden zog sich der prägnante Rhythmus nahezu aller Lieder durchs Konzert und zeigte eine der Stärken der „Connemara Stone Company“: Ausgewogene Arrangements, bei denen sich fein abgestimmtes Kollektivspiel mit dichten Instrumental-Parts abwechselt. Dazu noch ein Highlight: Die Markante Stimme von Sänger und Gitarrist Olaf Mesenbrock, der zuweilen wie eine kämpferische Tartare seine Akustik-Gitarre umherschwang, tat dazu ein Übriges. Ob es die Liebesballade „Dirty Old Town“ oder „Red is the Rose“ waren – wegen der gelungenen Mischung aus Folk-Pop, Folk-Rock und Folk dürften die fünf Musiker in Bocholt auch jene Zuhörer begeistert haben, die eigentlich nicht auf Folkloremusik stehen.
„Qualität öffnet eben so manche Türen. Und Ohren“
Michael Stukowski Bocholt

°
/> Musik trägt Tänzer auf die grüne Wiese
Irisches Fest im Schuppen
Tanz, Musik, riesige Stimmung. Wie eigentlich jeden Samstag im Ringlokschuppen. Doch etwas ist anders. Es ist St. Patricks Day, der Irische Nationalfeiertag. Daher gibt es heute an der Theke Guinness, Kilkenny, Cider und Harp. Und auf der Bühne steht die Band “Connemara Stone Company”
Auf der grünen Leinwand prangt das Plakat der Band, umrahmt von orangefarbenen und weißen Schals. Die Farben der irischen Nationalflagge, Feuerschalen und Leuchtsäulen bringen eine mystische Atmosphäre auf die Bühne. Der instrumentale Einstieg entführt die Gäste in eine weite Landschaft voller grüner, saftiger Wiesen. Manch einer mag in Erinnerung an einen Irand-Urlaub schwelgen. Doch schon lässt die Musik die Grasebenen hinter sich, verwandelt den Ringlokschuppen in ein prall gefüllten Pub, in dem Männer und Frauen jauchzend zu irischen Klängen herumwirbeln.
Die fünf Jungs auf der Empore wissen, wie man das Publikum außer Atem bringt. Durchzogen von
temperamentvollen Jigs und Reels überzeugen sie die Fans mit traditionellen, auch schottischen Volksliedern wie Whiskey in the Jar. Auch die Songs aus der eigenen Feder lassen niemanden still stehen. “Ich möchte Hände, Füße und sonstige Extremitäten fliegen sehen”, heizt Sänger Olaf Mesenbrock dem Publikum ein, auch wenn das gar nicht mehr nötig ist. Nahezu perfekt bringen der und die anderen vier Musiker mit Querflöte, Tin-Whistle, Geige, Gitarren und Drums die typische irische Stimmung an die Ruhr. Dazu gehören neben heißen Rhythmen auch sanfte Klänge. Bei “The town I loved so well” und “Black is the colour” erholen sich die Fans, wiegen die Feuerzeuge im Takt der Balladen.
Die “Connemara Stone Company” hat inzwischen ihre zweite CD auf den Markt gebracht. Im Ringlokschuppen entsteht an diesem Abend ein neues Projekt: Kameras halten die überkochende Stimmung fest, im Backstage-Bereich wird das Konzert auf Tonbändern konserviert. Das Video wurde noch als “Live in Mühlheim” angekündigt. Auf Anregung der WAZ wird das überflüssige H nun doch gestrichen.

WN Senden “Hat die Band Spaß, ist die Party gut.“
Nach dem erste Band das er Traditional gespielt hat, schlug die „Connemara Stone Company“ ganz andere Töne an. Sie verbanden die irischen Elemente mit E-Gitarre und Schlagzeug und ließen so die Rock-Fans auf ihre kosten kommen. Selbst eingefleischte Folk Fans waren begeistert von der Energie und Spielfreude der Band. Natürlich durften hier die gute alte Tin-Whistle und Fiddle nicht fehlen. Mit in Programm hatten die Musiker auch Eigenkompositionen, die von der Menge auf der Tanzfläche ebenso gerne angenommen wurde wie die Folk-Rock Versionen bekannter Stücke.

WAZ – Folk im Schloss Broich. Mülheim
Den Top Akt des Festivals hatte sich die Veranstalter für den Schluss aufgehoben. Die auch am späten Abend noch zahlreichen Fans hatten sehnlichst auf den Auftritt der “Connemara Stone Company” gewartet, die schon beim “St. Patrick’s Day” im Ringlokschuppen auf sich aufmerksam gemacht hatten. Bester Laune präsentierten sich die fünf Jungs dem Publikum, es schien, als hätten sie sich zuvor schon seelisch mit dem ein oder anderen Guinness auf ihren Auftritt vorbereitet. Fetzig, rockig, mit viel Rhythmusgefühl und jeder Menge Blödeleien kombinierten die Musiker den Sound der Iren, Schotten und Kelten mit dem Beat der heutigen Zeit. Durchaus gelungen, wie das Publikum lautstark kundgab. Ganze zwei Stunden stand die Band auf dem Podium, eine sollte es ursprünglich nur sein, aber solange das Guinness floss, zeigten sich die Jungs zufrieden. Und die Zuhörer waren es auch, die Zugaberufe nahmen kein Ende… ne

Werbung: Eine unser Lieblingskunden ist VW – Autostadt in Wolfsburg. Sie haben uns 4 Jahre in folge für ihre „Irischen Abend“ verpflichtet. Ich glaube das spricht für sich.

Kommentar von der Veranstaltungs Manager Autostadt – „Das es möglich ist ein gemischtes Publikum von 20 bis 60 mit Folk Rock ein ganzer Abend zu unterhalten, hat ich nicht für möglich gehalten. Connemara Stone Company schafft es jedes Jahr”

VW – Autostadt Nov. 2004

Links

The Wall

Hinterlass eine Nachricht auf der Wand

Melde dich an, um einen Eintrag auf der Wand zu hinterlassen!

Es gibt noch keine Einträge an der Wall. Verfasse den Ersten!